Ute Bansemir - freie Regisseurin und Theaterpädagogin
Ute Bansemir - freie Regisseurin und Theaterpädagogin

Aktuelles

Nächste Vorstelllung, Regie: Ute Bansemir:

7. September 2013 um 19.30 Uhr "Die im Dunkeln" in Kassel in der Free-Style Halle, veranstaltet vom Hessischen Flüchtlingsrat

 

Probenbeginn:

am 6. Juli 2013 beginnen die Proben zum neuen Stück von Ute Bansemir (Arbeitstitel: Super Girls) bei theaterperipherie.

Pressestimmen

Pressestimmen zu "Frühlings Erwachen":

 

Dass es sich am Jungsein auch verzweifeln lässt, wenn die Möglichkeiten zur Lebensgestaltung grenzenlos und die Erwartungen von außen unerfüllbar sind, setzt die Gruppe im Titania Theater auf die Spitze getrieben in Szene. (...) Trotz der Schwere des Themas gelingt es Bansemir, Originaltext und Zeitgeist leichtfüßig auszubalancieren (...) Bansemir und ihr talentiertes Ensemble setzen die Zirkelspitze bereits in der Schulzeit an, wo die einengenden Überzeugungen erst beginnen, ihre Kreise zu ziehen, ihr gefährliches Potential jedoch schon offenbaren. Dank des feinen Gespürs für den rechten Ton und großer Sensibilität für die Situation der Jugendlichen bleibt dann auch kein Zweifel am Realitätsbezug des Theaterprojekts, wenn es heißt: „Es ist ein sonderbares Spiel, das man mit uns treibt.“

FAZ, 5.9. 2012

 

 

Die freie Textarbeit hält Wedekinds Stück brauchbar. (...) In Bansemirs Regie suchen sich die Darsteller glaubhaftere Anlässe zur Verzweiflung. (...) Alle Darsteller verdienen eine Menge Lob.

FNP, 4.9.2012

 

 

Den Druck der Spaßgesellschaft, der auf Jugendlichen aller Schichten lastet, fängt die Regisseurin Ute Bansemir in ihrer Inszenierung des modernen Klassikers ein. (...) Es ist eine Herausforderung, zwischen Wedekinds Originalstück und den Problemen unserer Zeit hin- und herzuspringen. (...) die sechs jungen Schauspieler wirken dabei wunderbar authentisch (...) Dass das Stück (...) gründlich entstaubt worden ist und nun so lebendig daherkommt, ist neben der Regiearbeit von Ute Bansemir auch der großen Spielfreude der Mitwirkenden zu verdanken.

FR, Vorbericht am 28.8.2012

Pressestimmen "Die Gerechten":

Die Inszenierung von Ute Bansemir reibt sich an der Wortlastigkeit des Stückes. ... Mit Fantasie und zahlreichen Gegenwartsbezügen ringt sie der Vorlage Dynamik und Aktualität ab. ...
Die Gegenwarstbezüge sind gut gewählt: wenn die Terroristen in Piloten-Uniformen Rollkoffer hinter sich herziehen, Janek seinen Schuh als Bombe umfunktioniert oder seine Zweifel kniend flüstert, wie in einem Gebet, drängen sich Assoziationen zu religiös begründetem Terror, Flugpiraterie, Schuh- und Kofferbombern auf. ...
Besonders Hadi El Harake vermag seiner Rolle als Janek ... ein ausdifferenziertes Gefühlsprofil zu verleihen.
FR vom 9.5.2011
 

Die neue Produktion des Frankfurter Theaterperipherie zeigt unmissverständlich, dass ihre ... Version von Albert Camus Drama "Die Gerechten" von 1949 auf unsere unmittelbare Gegenwart bezogen ist. Sie ist eine Reflexion über revolutionäre Gewalt, sei sie marxistisch oder islamistisch begründet. ...
Die höchst authentisch agierenden jungen Darsteller zeigen die Terroristen als Menschen, die unentwegt nachvollziehbare Sätze sagen, Idealisten, deren Haltung man verstehen kann, die jedoch sich selbst, ihre Gefühle und auch ihr eigenständiges Denken ausgeschaltet haben. Perfekte ideologische Kampfmaschinen.
FAZ vom 11.5.2011

Pressestimmen "Die im Dunkeln":

 

 

Das Theaterprojekt erzählt in kurzen Szenen und Monologen vom Stolz der Migranten, die eine Opferrolle verweigern. Dabei geht es auch um die Tricks und den täglichen Stress, den ein Leben in der Unauffälligkeit bedeutet. (...) die Inszenierung überzeugt, weil die Darsteller mit voller Präsenz und Kraft die Sicht von Illegalen zeigen, die nicht als Opfer wahrgenommen werden wollen, sondern sich mit viel Geschick und Klugheit an die Mehrheitsgesellschaft anpassen. Es sind Flüchtlinge, die nie ihre Hoffnung auf ein besseres Leben aufgeben.

 

3sat.de/kulturzeit vom 21.10.2010

 

 

 

Die Schauspielgruppe "theaterperipherie" führt mit ihrem selbst produzierten Stück "Die im Dunkeln" in die Welt illegaler Einwanderer ein. Es beruht auf monatelangen Recherchen unter "Illegalen" und zeigt eindrucksvoll die Beklemmung, die jedes Detail des Alltags bestimmen kann, wenn man keinen Pass und keine Heimat hat.

 

FR vom 4.11.2010

 

 

Ein spannendes, sehr lebhaftes und teils aufwühlendes Theaterstück    

                                                                FNP vom 17.3.2011 über "Die im Dunkeln" im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus

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